Um Punkt 13h sollte meine erste Abstrafung als verurteilter Straftäter erfolgen. Natürlich hatte ich schon Erfahrung mit Spanking, aber noch nicht in so einem offiziellen Rahmen. Auch die Anweisungen des Gerichts ließen erwarten, dass es wohl härter werden sollte als bisher:
Das Gericht ermutigt die ausführende Strafvollzugsbeamtin daher ausdrücklich die Strafe mit unnachgiebiger Härte auszuführen, um den Delinquenten noch zu einem Geständnis zu bewegen... Solange er uneinsichtig bleibt, kann die Härte der Züchtigung durch Wahl eines neuen Instruments und/oder einer Intensitätssteigerung der Hiebe verschärft werden
Ich wollte natürlich auf keinen Fall zu spät erscheinen und so war ich bereits um 12:40 vor dem Eingang zum LUX. Selten kamen wir 20 min so lang vor. Die nächste Frage: Klingel ich erst genau um 13:00 oder soll die Abstrafung um Punkt 13:00 beginnen und ich daher etwas früher schon klingeln? Ich entschied mich dann für 12:59. Da ich dann noch ganz schön lang warten musste, bis geöffnet wurde, wäre vermutlich 13:00 korrekt gewesen. Ich beeilte mich also die Treppen hochzukommen und klingelte erneut. Diesmal wurde prompt geöffnet und vor mir stand eine elegant bis lasziv gekleidete Dame. Mein kurzer Zweifel, ob sie meine Vollzugsbeamtin war, verflog sofort, als sie mich mit: "Du hast mir etwas zu übergeben." begrüßte. Ich händigte umgehend das fällige Strafgeld aus, was sie nach kurzem Nachzählen nur mit "Folge mir!" quittierte und zügigen Schrittes den langen Flur entlang ging.
Als wir dann den Strafraum erreichten, die nächste Anweisung: "Zieh dich aus. Und beeil dich, wir haben keine Zeit zu verlieren". Etwas verdattert tat ich mein Bestes mich schnell und so würdevoll wie in so einer Lage möglich zu entkleiden. Als ich nackt vor ihr stand, die nächste peinliche Situation, als mein KG zum Vorschein kam: "Wer hat dir das angelegt?". "Meine Chefin" stotterte ich. "So so" schmunzelte sie nur. "Auf den Bock, zügig!" riss es mich aus meinem Trance. Kaum lag ich auf diesen, waren meine Arme auch schon an die massiven Stahlkäfig davor gekettet und mir wurde klar, dass es nun ernst wurde und ich keine andere Wahl mehr hatte, als die anstehende Strafe zu erdulden. Wortlos fesselte sie mich an Beinen und Rücken bis ich völlig bewegungsunfähig fixiert war.
Sie verlas nun das Urteil, samt den oben schon zitierten Passagen und fragte, ob ich nun gestehen würde. Trotzig, wie ich nun mal bin, verneinte ich dies.
Ab nun verschwimmt meine Erinnerung etwas. Es gab unzählige Hiebe mit diversen Instrumenten, meisten in Salven von 10. Ich gestand relativ schnell, aber wie vom Gericht verfügt, hatte dies keine strafmildernde Wirkung mehr. Auch gefielen ihr meine Geständnisse und die Bitte um Vergebung nicht und sie forderte mich mehrfach auf meine Schuld und Reue glaubhafter zu formulieren. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen wurden immer häufiger die Salven auf 20 oder gar 30 Schläge erhöht, bis es eine kurze Pause zum Instrumentenwechsel gab. Immer wieder kam ich an meine Grenze, wenn ein besonders effektives Instrument genutzt wurde. So motiviert gelang es mir dann doch noch sie mit einem meiner Schuldeingeständnisse und der Bitte um Vergebung zu überzeugen, sodass sie zum Ende zu einem milderen Instrument griff, bevor es die finalen 10 nochmal mit voller Härte gab.
"Du hast ein paar blutige Stellen, ich werde dich desinfizieren" ist der nächste Satz, an den ich mich erinnerte. Noch fixiert sprühte sie also ein Desinfektionsmittel auf meinen Hintern, was aber nur leicht brannte, bevor sie begann meine Fesseln zu lösen. Sobald ich befreit war der nächste Befehl: "Schau dir deinen verstriemten Ar*** im Spiegel an." Das tat ich und er war wirklich imposant gerötet mit einigen Striemen, die da aber schon nicht mehr bluteten. Kaum hatte ich einen Blick erhascht, die nächste Anweisung: "Zieh dich an, wir haben nicht ewig Zeit". Auch jetzt tat ich mit etwas wackeligen Beinen mein Bestes mich schnell anzuziehen und vergaß dabei den Reißverschloss. Freundlicherweise wies sie mich darauf hin mit dem Verweis, dass dies auch als Unsittlichkeit mit entsprechenden Konsequenten für mich ausgelegt werden könnte.
Ebenso schnellen Schrittes wie auf dem Hinweg ging es nun zurück zur Tür und nach kurzem Dank für die verdiente Abstrafung war ich auch schon wieder draußen. Wie im Trance irrte ich zurück zu meinem etwas entfernt parkendem Auto. Der Hintern war warm, aber brannte nicht zu sehr. Ich spürte in mir diese Tiefe Zufriedenheit und Entspannung, die ich nur nach einer so intensiven Züchtigung spüre. Obwohl oder vielleicht auch gerade weil typische Elemente wie ein Vorgespräch und Aftercare und/oder Feedback nach der Session fehlten, war es eine intensive und tolle Erfahrung. Ich brauchte einige Tage um das Erlebte in diese Worte zu fassen. Trotz meiner Zusicherung zumindest wegen diesem Delikt nicht noch einmal vorstellig werden zu müssen, spüre ich den seltsamen Reiz mich noch einmal in Zukunft diesem Strafritual zu unterziehen. Gründe werden sich sicher finden ;-)
P.S.: Erst im Nachgang erfuhr ich auf Nachfrage bei Lady Velvet Steel wer meine Vollzugsbeamtin war: Phantessa. Ein großer Dank auf diesem Weg noch einmal an sie für die aus meiner Sicht perfekte Ausgestaltung der Züchtigung. Ich glaube realistischer kann man die ganze Atmosphäre vor, während und nach der Züchtigung kaum gestalten.