Strafbericht einer verabreichten Prügelstrafe im Studio LUX

Durchgeführt von

Andy 24.02.2026

Das Femdomgericht Berlin (Gerechtigkeit durch harte Zucht) hat am 18.2.2026 im Namen der Damenwelt ein Urteil in einer Strafsache gegen mich gefällt. Die Anklagepunkte waren: erneuter sexuelle Belästigung mit Blicken, erneute sexuelle Belästigung durch verbale Äußerungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Das Urteil wurde in einer Sonderversammlung des Gerichtes auf Eilantrag der Klägerinnen gefällt. Das Urteil lautete:

1. Der Angeklagte Andy ist in allen Anklagepunkten schuldig in unzähligen Fällen. Er wird deshalb zu einer erneuten Prügelstrafe mit diversen Schlaginstrumenten auf dem entblößten Gesäß über einen Zeitraum von 60 Minuten verurteilt.

2. Strafe wird am 24.2.2026 um 17:00 Uhr in der Strafvollzugsanstalt BDSM Studio Lux, Tempelhofer Damm 145,12099 Berlin vollstreckt werden.

(…)

6. die Strafvollzugsbeamtin wählt vor jeder Salve ein geeignetes Schlaginstrument aus und verkündet die Anzahl der Hiebe damit.

7. Die Vollzugsbeamtin wird gebeten, die verkündete Salve ohne Gnade und mit maximaler Wirkung zu vollstrecken.

(…)

9. Beiliegendes Strafprotokoll wird während der Züchtigung von der Strafvollzugsbeamtin ausgefüllt und dem Straftäter nach Beendigung der Prügelstrafe zur Mahnung überreicht werden.

10. Das Gericht ist sich einig, dass ein solches Verhalten nicht tolerierbar ist, verhängt, deshalb dieses harte Urteil und bittet die Strafvollzugsanstalt um einen verschärften Strafvollzug.

Dieses Urteil habe ich per Mail als Strafantrag in der Strafvollzugsanstalt eingereicht. Es wurde angenommen und angeordnet, dass ich zur Vorbereitung auf eigene Schlagwerkzeuge zu besorgen hätte.

Dem bin ich nachgekommen und habe am Vortag das Biest und einen Siebenstriemer gekauft. Der Laden ist schräg gegenüber der Strafanstalt, und so konnte ich bereits 24 Stunden vorher einen Blick auf diesen Ort werfen, an dem ich genau eine Woche vorher bereits eine Prügelstrafe erhalten habe und am folgenden Tag als Wiederholungstäter einen noch härtere Prügelstrafe zu erwarten habe.

Am Dienstag um 16:30 Uhr war ich bereits vor dem Tor der Strafanstalt angekommen und lief rund um Runde um das Haus. Um 16:59 Uhr stand ich vor der Tür und zählte jede Sekunde, bis der Zeiger der Uhr auf 17:00 sprang. Jetzt klingelte ich am Tor Strafvollzugsanstalt. Mir wurde geöffnet, und ich fuhr mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage. Dort klingelte ich erneut, und die Tür wurde geöffnet.

Erst jetzt wusste ich, welche der Beamtinnen meine Strafe vollstrecken wird. Diese Unwissenheit bis zum Schluss ist eine sehr gemeine, aber auch sehr angemessene Strafverschärfung. Ich bin 1,69 m groß und stand vor einer mit Schuhen etwa 2 m großen und sehr streng gekleideten Vollstreckerin. Es war Saga Moros.

Mit sehr strengen Blick führte sie mich an den Ort des Strafvollzugs. Ich überreiche die Strafgebühr und die beiden Schlaginstrumente. Ich hatte mich umgehend komplett auszuziehen, und es wurde sofort das Urteil verlesen. Dann wurde ich umgehend zum Strafbock geführt, musste mich drüber überlegen und wurde sehr streng fixiert. Es sollte keine Zeit unnötig verstreichen und möglichst die vollen 60 Minuten abgestraft werden.

Dann ging es los. Sie nahm ein Paddle zog 20 mal los medium über meinen blanken Ar***. Bereits dieser Level tat weh. Sie notierte es im Strafprotokoll und wiederholte es mit weiteren 20 Hieben. Dann nahm sie einen Flogger und eine cat o Nine für jeweils weitere 20. Sie nahm sich jetzt das Biest, um es Low Medium auszuprobieren, zehn auf jeder Ar***backe von meinen Reaktionen war sie bereits in diesem Level begeistert und sagte mir, dass sie sich freut, bis bald richtig durchzuziehen. In diesem Level folgten weitere Hiebe.

Sie steigerte immer abwechselnd, meist 20 sieben lang mit ihren Schlaginstrumenten den Level auf Medium Hard und insbesondere auf Hard. Der dicke ungeschältter Rohrstock wurde dabei richtig durchgezogen. Als die ersten Stellen aufplatzen , nahm sie nur noch die heftigen Kunststoffrohrstöcke und das Biest. Die Salven waren kaum auszuhalten. Sie zog richtig durch und hielt mir immer und immer wieder eine Standpauke. Mann, war das eine Tracht Prügel.

Mehrfach musste ich Sie um einen Schluck Wasser bitten. Es hat so höllisch weh getan, dass ich immer wieder laut geschrien habe. Das hat sie nicht daran gehindert, die nächsten Hiebe mit mindestens der selben Intensität zu verabreichen. Dann wechselte dabei ihr Gesichtsausdruck von streng auf, stolz lächelnd.. Insgesamt waren es 492 Hiebe. Mein Ar*** war deutlich gezeichnet, und ich werde noch einige Zeit beim Sitzen spüren, was ich gestern erlebt habe.

Nachdem sie mich vom Bock los gebunden hatte, warte ich sie noch um drei saftige Ohrfeige, die sie auch sehr ordentlich verabreichte.

Ich war gestern so im Flow, dass ich mir sogar gewünscht habe , beim nächsten Mal vor Beginn der Prügelstrafe auf dem Bock, oder während der Züchtigung, abspritzen zu müssen, um die Strafe ohne jede Geilheit erleiden zu müssen.

Trotz aller Schärfe und Härte danke ich dem Femdomgericht Berlin, der Leiterin der Strafvollzugsanstalt, BDSM Studiolux und der Vollzugsbeamtin Saga Moros für dieses unvergleichliche Erlebnis.

Vermutlich werde ich wieder rückfällig und bin gespannt, wie dann das Urteil ausfallen wird und welche der Damen es vorstrecken wird.

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