Emma Steel

Queer Femme Domme

Lieblingsaktivitäten in einer Session

  • Den Moment auskosten – Impact Play
  • Einen Blick werfen – Rollenspiele
  • Schmunzeln – Anal
  • Austeilen – Hypnose
  • Geniessen – Verhör

No Gos

  • „Lady Emma, machen Sie mit mir, was Sie wollen!“

Aktuelles Lieblingsspielzeug
Atemreduktionsmasken. Stramm gefesselt und stöhnend liegst du unter mir. Endlich darfst du ganz nah bei mir sein, gestehst mir alles, was ich hören will. Und jetzt kontrolliere ich auch noch deinen Atem. Zieh dir die enge Maske über den Kopf und schliesse langsam die Luftzufuhr – bis deine Ekstase zu einem grandiosen Contact High bei mir führt… und wenn wir landen müssen, bin ich immer noch da.

Was für eine Domina bist du?
Ich flüstere meinem Spielzeug schlimme Dinge ins Ohr, statt zu brüllen.
Ich setze die Phantasien meines Gegenübers so um, dass sie zu meinen werden.
Ich bin streng und durchaus sanft dabei, ich tue meinem Objekt sehr weh, um es zu beschenken- es sei denn, Bestrafung ist, was es braucht…
Wenn es um Verhöre und Erniedrigung geht, steht hinter meiner unerbittlichen Härte der Respekt vor deiner Scham, deiner Scham, die mein Instrument ist. Anfänger und Neulinge werden von mir behutsam aber bestimmt an ihre ersten Grenzen geführt, erfahrene Dienerinnen und Masochisten dazu gebracht, sich selbst zu überraschen.

Ich bin eine queere Domina, die verspielte und seltsame Szenarien schätzt, sehr gerne mit Masken- versteck dich und zeige dich mir dadurch. Ich benutze gern räudige Köter und süße Kätzchen, genieße kooperative Erziehung mit meinem Zögling, bestrafe Windelbabies und bilde Strapspuppen aus oder erkläre der Gasmakenkreatur von einem anderen Planeten meine Welt.
Ich bin eine Domina, die blutige Rituale genauso genießt wie Atemtechniken, die zu Ekstase führen.
Ich bin eine Domina, die dich erst hypnotisiert und sich dann an der Realität ergötzt.
Ich bin eine Domina, die den Faktor Zeit zu nutzen weiß.

Was macht dich dabei aus?
Mein Humor.
Mein Ernst.
Meine Leidenschaft.

Als queere Femme ist es grandioser Genuss für mich, alles rund um Geschlecht, Körper, Identität mit dir in BDSM zu verpacken und zu genießen. Falls das überhaupt dein Ding ist. Auch alle anderen Themen, die du mitbringst, gehe ich mit Respekt und Neugier an. Es ist mir sehr wichtig, über mich selbst lachen und mich dabei köstlich amüsieren zu können.

Was ist Dominanz /Submission für dich?
Dominanz ist für mich untrennbar verbunden mit Ethik. Mit einer Ethik, die nicht auf starren Regeln beruht, sondern auf persönlicher Integrität und der Bereitschaft zu lernen und Wissen zu teilen. Dasselbe gilt für Submission…

Das Spielen mit und Umdrehen von gesellschaftlichen Machtverhältnissen ist nicht nur grosser Spass, sondern auch verkörperte Erfahrung. Jede Szene, jede Gruppe hat ihre eigenen Normen und Regeln und Tabus, die zu hinterfragen und im Spiel zu drehen lebensverändernd sein können. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Was liebst du an SM?
SM ist für mich die Freiheit auszuleben, was sowieso schon da ist. Herauskitzeln, was nötig ist. Was uns spüren lässt, wer wir sind.

Egal ob es um Schmerzgenuss geht oder Fetisch oder Rollenspiele oder Annähern an schwierige Themen oder sich einfach mal fallen lassen – SM Praktiken haben das Potential, im Körper feststeckende, auch traumatische, Spannungen zu lösen und transfornative Erfahrungen zu machen, immer wieder neu. Mir ist wichtig, traumainformiert zu kommunizieren und zu handeln.

Wie hast du angefangen mit diesem Job / was hat sich seither verändert?
In Toronto fragte mich vor bald zwanzig Jahren eine Freundin, ob ich nicht bei einer Session aushelfen könnte. Na klar konnte ich! Ein Fest der Perversionen, dachte ich damals. Der Mann wollte gefesselt werden, Natursekt genießen und Kopfkino über öffentliche Erniedrigung geboten kriegen- das fand ich alles sehr aufregend und er war entzückt über meine Phantasien und meinen deutschen Akzent- und mein Aussehen, natürlich… Meine Freundin auch, sie kannte mich bisher ja nicht in Sessionmodus. Ich fing an, in ihrem Dominastudio zu arbeiten. Und seitdem habe ich in verschiedensten Kontexten erstaunliches erlebt, faszinierende Menschen und mich selber kennengelernt. Mit Johanna Weber und Velvet Steel unser eigenes Traumdomizil, das LUX, aufzubauen war ein vorläufiger Höhepunkt dieses Abenteuers. Seit Winter 2021 hat Velvet die Leitung des LUX übernommen und ich freue mich, viel Zeit für andere Projekte zu haben. Für meine Sessions bin ich weiter sehr gerne im LUX und genieße die schönsten BDSM Räume Berlins.
Geliebte Queers, heisse Lederkerle, sexy Transleute, starke Frauen, handsome Butches, sanfte Lesben, coole nichtbinäre Menschen, schimmernde Fairies, sweete Femmes, schwule Jungs, kesse Väter, Glitzer Queens und Macho Kings und alle anderen bunten Wesen – her mit euch! Nach spannenden Jahren mit überwiegend heterosexuellen Männern als Klienten will ich jetzt vor allem Spaß haben mit Menschen aus meinen Szenen.
Die Sessions mit euch sind der Wahnsinn. Selbstverständlich sind alle, die schon seit Jahren zu mir kommen, weiter herzlich willkommen! Und ja, auch heterosexuelle Männer, die ich noch nicht kenne, können sich melden.

Wie kann man einen Termin mit dir vereinbaren? Wann hast du Zeit?
Spontane Sessions nur an Tagen, die im LUX Kalender mit meinem Namen versehen sind. Sonst melde dich frühzeitig, gerne mindestens eine Woche im vorraus und erzähl mir, was du gerne erleben möchtest. Dann finden wir bestimmt einen Termin!

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